Über 17.000 Einbrüche hat es in 2014 in Hamburg gegeben. Dabei stieg im Vergleich zu 2013 die Anzahl um mehr als 600… Sind auch Sie von einem Einbruch betroffen gewesen und verzeichnen psychische Folgen?

Urlaubszeit = Einbruchszeit?! Diebstahl und Einbruch sind für die meisten Menschen eine emotional belastende, wenn nicht sogar traumatisierende Erfahrung. Neben dem rein materiellen Verlust bedeutet ein Einbruch eine erhebliche Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls – oftmals mit psychischen Folgen. Nur noch jeder Dritte hält sich nach der Tat gerne in seiner Wohnung oder in seinem Haus auf.

In Folge eines Einbruchs zeigen sich je nach Konstitution mehr oder weniger gravierende psychische Beeinträchtigungen wie zum Beispiel:

  • Angstzustände
  • Schlafstörungen
  • Zwänge
  • Unsicherheit/Einbruch des Selbstbewusstseins
  • Psychosomatische Symptome, z.B. Kopf-, Magen- und/oder Rückenschmerzen
  • Depressive Verstimmungen

Diese psychischen Folgen können schlimmer sein, als der ohnehin schon schmerzhafte materielle Verlust und zudem das eigene Verhalten und Wohlbefinden über Jahre zunehmend beeinflussen.

Eine frühzeitige diagnostische Einschätzung und akute psychologische Gegenmaßnahmen sind hilfreich und ermöglichen eine spätere, langwierige Therapie aufgrund chronischer Leiden zu vermeiden.

Kriminologische Studien belegen, dass ca. 3/4 der Einbruchsopfer Angst vor einem weiteren Einbruch haben. Hilfreiche Informationen wie Sie sich vor erneuten Einbrüchen schützen können, erhalten Sie über nachfolgenden Link: “Nicht bei mir!” Initiative für aktiven Einbruchschutz

 

Urlaubszeit = Einbruchszeit?!
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